Gefahren für Opfer im Netz

An sich ist die Offenheit im Netz eine schöne Sache, denn wenn Reaktionen kommen, fühlt man sich verstanden, was an sich sehr heilend sein kann. Aber es kann auch dazu führen, dass sich die Spirale immer weiter nach oben dreht. Und irgendwann – vielleicht – ist man sogar gezwungen, sich schwere Schicksale, Krankheiten, Traumata und Erlebnisse einfallen zu lassen, um die Follower zu “füttern”.

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Ein überzeugender Psychiater

Ich versuche das, was ich als Wirklichkeit empfinde, zusammen mit Authentizität und Sorgfalt auf dieser Webseite einzubringen. Dass es mir hier nicht um Darstellung geht, dürfte man daran erkennen, dass ich auch den Zusammenhang zwischen Hysterie und DIS beschreibe, denn wer schon möchte sich mit etwas, was so verrufen wie die Hysterie ist, darstellen.

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Zielwechsel

Ich glaube, ich bin sehr blauäugig, wenn ich denke, dass irgendwer im breiten Internet auch nur im Hauch Interesse daran hat, sich mit anderen über ggf. unterschiedliche Betrachtungen auszutauschen und sich – wie ich es auch oft tue – weiter zu entwickeln. So wurde das Internet genutzt, als es noch keine sozialen Netzwerke gab, aber das ist bereits lange Geschichte! Heute muss man entweder voyeuristisch oder exhibitionistisch sein, sonst ist man raus!

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Zwischen Erkrankung und Lifestyle (© Nora)

Post von Nora: Als ich es irgendwann begriffen hatte, wollte ich die Diagnose Borderline sofort wieder weg haben und loswerden; diese Etikettierung, die – wie ich im Google herausfinden sollte – so viele negative Zuschreibungen hatte. Ich, die ich jeden Tag an mir selbst scheiterte, wollte unbedingt „normal“ sein – ohne eine Vorstellung davon zu haben, was „normal“ denn überhaupt sein sollte außer ein steigerungsfähiges Adjektiv: normal – normaler – am normalsten.

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Corona, Krieg und Puppen

Ich ließ zu, wie alle Puppen in den Korb gestopft wurden, nachdem meine Hände über ihre Gesichter streichelten. Ein Finger popelte sogar in den Augen herum, beinahe wäre die Puppe kaputt gegangen. Das Bezahlen an der Kasse erfolgte in einem tranceähnlichen Zustand. Erst die frische Luft und das Sprechen mit Nora brachten mich wieder ein wenig zur Besinnung. Ich eilte nach Hause, mit all der Wärme und Geborgenheit in mir

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