Gefahren für Opfer im Netz

An sich ist die Offenheit im Netz eine schöne Sache, denn wenn Reaktionen kommen, fühlt man sich verstanden, was an sich sehr heilend sein kann. Aber es kann auch dazu führen, dass sich die Spirale immer weiter nach oben dreht. Und irgendwann – vielleicht – ist man sogar gezwungen, sich schwere Schicksale, Krankheiten, Traumata und Erlebnisse einfallen zu lassen, um die Follower zu “füttern”.

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Ein überzeugender Psychiater

Ich versuche das, was ich als Wirklichkeit empfinde, zusammen mit Authentizität und Sorgfalt auf dieser Webseite einzubringen. Dass es mir hier nicht um Darstellung geht, dürfte man daran erkennen, dass ich auch den Zusammenhang zwischen Hysterie und DIS beschreibe, denn wer schon möchte sich mit etwas, was so verrufen wie die Hysterie ist, darstellen.

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Zielwechsel

Ich glaube, ich bin sehr blauäugig, wenn ich denke, dass irgendwer im breiten Internet auch nur im Hauch Interesse daran hat, sich mit anderen über ggf. unterschiedliche Betrachtungen auszutauschen und sich – wie ich es auch oft tue – weiter zu entwickeln. So wurde das Internet genutzt, als es noch keine sozialen Netzwerke gab, aber das ist bereits lange Geschichte! Heute muss man entweder voyeuristisch oder exhibitionistisch sein, sonst ist man raus!

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Hysterie als Stigma

Was hat sich denn in all den letzten Jahrhunderten geändert? Entweder, man unterstellt den ohnehin körperlich gepeinigten Frauen, dass sie voller Besessenheit (hexengleich) nur Aufmerksamkeit suchen oder gar unbefriedigt seien (hallo Mittelalter) oder man unterstellt Frauen, wie in und nach der Nazizeit, Hysterie, weil sie sich nicht im Rollenklischee einordnen. Inzwischen ist jeder hysterisch, der ab und zu mal ein paar Emotionen zeigt.

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Nora über Elizabeth Loftus (© Nora)

Die Diskrepanz zwischen ihren wissenschaftlichen Leistungen und deren Instrumentalisierung zu Lasten sexuell missbrauchter Menschen lässt mich persönlich nicht kalt. Mir tut es mehr weh, als ich es in simplen Worten ausdrücken kann, es brennt in meinem Magen, es macht mich unfassbar wütend: wütend auf eine Frau, die gegen andere Frauen kämpft

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Emil Kraepelin – Wegbereiter der Euthanasie

Die ersten Opfer der systematischen Tötung während der NS Diktatur waren keineswegs jüdische Bürger, sondern kranke und behinderte Menschen. Genau dafür ist u.a. auch Emil Kräepelin verantwortlich, auch wenn er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr lebte.  Seine Werke, seine Schriften, seine Forschungsstätten, seine Thesen und Forderungen wurden im NS Staat geheiligt und befolgt.

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