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	Kommentare zu: Monokultur in der Traumatherapie	</title>
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	<description>Informationen zur „Satanic Panic“, zur Debatte um rituelle Gewalt und zu Risiken suggestiver Therapiekonzepte.</description>
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		<title>
		Von: Stella		</title>
		<link>https://dissoziationen.de/alles/monokultur-in-der-traumatherapie/#comment-121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stella]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 19:46:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dissoziationen.de/?p=2855#comment-121</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://dissoziationen.de/alles/monokultur-in-der-traumatherapie/#comment-120&quot;&gt;Florian Friedrich&lt;/a&gt;.

Lieber Florian,

vielen Dank für deine ausführlichen und fundierten Kommentare! Es freut mich sehr, dass es in der Fachwelt engagierte Stimmen wie deine gibt, die sich klar gegen die Verbreitung von Verschwörungsnarrativen in der Traumatherapie positionieren.

Du sprichst einen zentralen Punkt an: Die therapeutische Verantwortung. Therapeutinnen sollten ihre Patientinnen nicht in Angst und Wahnvorstellungen treiben, sondern stabilisierend, realitätsorientiert und wissenschaftlich fundiert arbeiten. Dass es in Deutschland weiterhin möglich ist, mit Fortbildungspunkten für die Vermittlung von SRA-Narrativen belohnt zu werden, ist ein Skandal. Das zeigt, wie tief diese Narrative in der Fachwelt verankert sind – ein Problem, das dringend thematisiert werden muss.

Deine Forderung nach einem Entzug der Berufserlaubnis für Therapeutinnen, die aktiv Verschwörungsmythen verbreiten, ist konsequent und nachvollziehbar. Natürlich geht es dabei nicht um Menschen, die sich unbewusst in solche Narrative verstrickt haben, sondern um jene, die trotz besserer Kenntnis daran festhalten und ihre Patientinnen in eine therapeutisch induzierte Paranoia treiben.

Gerade die von dir erwähnte hypnotische Einstreuung und Primingeffekte sind ein massives Problem: Wenn ein Therapeut mit einer starken Überzeugung auftritt und Patienten unbewusst oder bewusst Suggestionen gibt, kann das dazu führen, dass völlig neue Erinnerungen entstehen oder bestehende Ängste verstärkt werden. Der Glaube an eine „geheime Welt voller Täterorganisationen“ bringt viele Patient*innen in einen Zustand chronischer Verunsicherung – was genau das Gegenteil von Traumaverarbeitung ist.

Ich teile deine Ansicht, dass klare Stellungnahmen notwendig sind. Gunther Schmidt hat dies in Bezug auf Bert Hellinger getan – wir sollten dasselbe mit Michaela Huber und all jenen tun, die weiter aktiv an diesen Mythen festhalten.

Vielen Dank für deine mutige Stimme in dieser Debatte – und für dein Lob zu unserem Beitrag!

Beste Grüße,
von Stella]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://dissoziationen.de/alles/monokultur-in-der-traumatherapie/#comment-120">Florian Friedrich</a>.</p>
<p>Lieber Florian,</p>
<p>vielen Dank für deine ausführlichen und fundierten Kommentare! Es freut mich sehr, dass es in der Fachwelt engagierte Stimmen wie deine gibt, die sich klar gegen die Verbreitung von Verschwörungsnarrativen in der Traumatherapie positionieren.</p>
<p>Du sprichst einen zentralen Punkt an: Die therapeutische Verantwortung. Therapeutinnen sollten ihre Patientinnen nicht in Angst und Wahnvorstellungen treiben, sondern stabilisierend, realitätsorientiert und wissenschaftlich fundiert arbeiten. Dass es in Deutschland weiterhin möglich ist, mit Fortbildungspunkten für die Vermittlung von SRA-Narrativen belohnt zu werden, ist ein Skandal. Das zeigt, wie tief diese Narrative in der Fachwelt verankert sind – ein Problem, das dringend thematisiert werden muss.</p>
<p>Deine Forderung nach einem Entzug der Berufserlaubnis für Therapeutinnen, die aktiv Verschwörungsmythen verbreiten, ist konsequent und nachvollziehbar. Natürlich geht es dabei nicht um Menschen, die sich unbewusst in solche Narrative verstrickt haben, sondern um jene, die trotz besserer Kenntnis daran festhalten und ihre Patientinnen in eine therapeutisch induzierte Paranoia treiben.</p>
<p>Gerade die von dir erwähnte hypnotische Einstreuung und Primingeffekte sind ein massives Problem: Wenn ein Therapeut mit einer starken Überzeugung auftritt und Patienten unbewusst oder bewusst Suggestionen gibt, kann das dazu führen, dass völlig neue Erinnerungen entstehen oder bestehende Ängste verstärkt werden. Der Glaube an eine „geheime Welt voller Täterorganisationen“ bringt viele Patient*innen in einen Zustand chronischer Verunsicherung – was genau das Gegenteil von Traumaverarbeitung ist.</p>
<p>Ich teile deine Ansicht, dass klare Stellungnahmen notwendig sind. Gunther Schmidt hat dies in Bezug auf Bert Hellinger getan – wir sollten dasselbe mit Michaela Huber und all jenen tun, die weiter aktiv an diesen Mythen festhalten.</p>
<p>Vielen Dank für deine mutige Stimme in dieser Debatte – und für dein Lob zu unserem Beitrag!</p>
<p>Beste Grüße,<br />
von Stella</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian Friedrich		</title>
		<link>https://dissoziationen.de/alles/monokultur-in-der-traumatherapie/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 14:30:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dissoziationen.de/?p=2855#comment-120</guid>

					<description><![CDATA[Des Weiteren
&quot;So tolerant ich bei meinen Klient*innen bin, so streng bin ich bei Angehörigen von Psy-Berufen und professionellen Helfer*innen, die aktiv mit dem Verschwörungsnarrativ von SRA, Mind-Control und Ritueller Gewalt (nach Michaela Huber) arbeiten und damit ihre Patient*innen noch ängstlicher machen oder sogar neu traumatisieren. Rituelle Gewalt wird dann rasch zu einer Gruppenpsychose, in der sich alle Akteur*innen in wechselseitigen, zirkulären Prozessen immer mehr in einen kollektiven Wahn hinein hypnotisieren.

Unsere traumatisierten Patient*innen haben sich das wirklich nicht verdient.

Deshalb fordere ich auch den Entzug der Berufsberechtigung von Psychotherapeut*innen und anderen Helfer*innen (darunter auch Michaela Huber selbst), die aktiv die Mythen von SRA und Ritueller Gewalt verbreiten und dementsprechend ihre Patient*innen manipulieren. Derartige Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Psychiater*innen sollten am besten ihren Beruf wechseln.

Um ihre Profession wieder ausüben zu dürfen, sind strenge Kontrollen, hohe Auflagen und verpflichtende Supervisionen notwendig, da es sich meines Erachtens beim aktiven Glauben an Rituelle Gewalt um eine Déformation professionnelle handelt, sofern die betroffenen Helfer*innen ihre Haltungen und Methoden aus dem Verschwörungsnarrativ ableiten.

Diese Forderung zur Entziehung der Berufserlaubnis bezieht sich selbstverständlich nicht auf jene Kolleg*innen, die nicht wissen, dass es sich bei SRA und Ritueller Gewalt um Verschwörungsnarrative handelt. Sie bezieht sich auf all diejenigen, die aktiv an dem Irrglauben festhalten und ihre Patient*innen dementsprechend verängstigen, verunsichern und traumatisieren.&quot;


DANKE FÜR EUREN TOLLEN BEITRAG!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Weiteren<br />
&#8222;So tolerant ich bei meinen Klient*innen bin, so streng bin ich bei Angehörigen von Psy-Berufen und professionellen Helfer*innen, die aktiv mit dem Verschwörungsnarrativ von SRA, Mind-Control und Ritueller Gewalt (nach Michaela Huber) arbeiten und damit ihre Patient*innen noch ängstlicher machen oder sogar neu traumatisieren. Rituelle Gewalt wird dann rasch zu einer Gruppenpsychose, in der sich alle Akteur*innen in wechselseitigen, zirkulären Prozessen immer mehr in einen kollektiven Wahn hinein hypnotisieren.</p>
<p>Unsere traumatisierten Patient*innen haben sich das wirklich nicht verdient.</p>
<p>Deshalb fordere ich auch den Entzug der Berufsberechtigung von Psychotherapeut*innen und anderen Helfer*innen (darunter auch Michaela Huber selbst), die aktiv die Mythen von SRA und Ritueller Gewalt verbreiten und dementsprechend ihre Patient*innen manipulieren. Derartige Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Psychiater*innen sollten am besten ihren Beruf wechseln.</p>
<p>Um ihre Profession wieder ausüben zu dürfen, sind strenge Kontrollen, hohe Auflagen und verpflichtende Supervisionen notwendig, da es sich meines Erachtens beim aktiven Glauben an Rituelle Gewalt um eine Déformation professionnelle handelt, sofern die betroffenen Helfer*innen ihre Haltungen und Methoden aus dem Verschwörungsnarrativ ableiten.</p>
<p>Diese Forderung zur Entziehung der Berufserlaubnis bezieht sich selbstverständlich nicht auf jene Kolleg*innen, die nicht wissen, dass es sich bei SRA und Ritueller Gewalt um Verschwörungsnarrative handelt. Sie bezieht sich auf all diejenigen, die aktiv an dem Irrglauben festhalten und ihre Patient*innen dementsprechend verängstigen, verunsichern und traumatisieren.&#8220;</p>
<p>DANKE FÜR EUREN TOLLEN BEITRAG!!!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Florian Friedrich		</title>
		<link>https://dissoziationen.de/alles/monokultur-in-der-traumatherapie/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 14:29:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dissoziationen.de/?p=2855#comment-119</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe übrigens gerade dazu aufgerufen, Michaela die beruserlaubnis zu entziehen. Ich zitiere mich selbst: 

&quot;Aufruf zur Entziehung der Approbation

Ich rufe die zuständigen deutschen Behörden und die Psychotherapie-Kammer im Dienste der beruflichen Ethik auf, allen Psychotherapeut*innen, die Verschwörungstheorien aktiv verbreiten (darunter auch Michaela Huber) die Approbation und Lehrerlaubnis zu entziehen, solange sie sich nicht ausdrücklich und glaubwürdig von dem Narrativ der Rituellen Gewalt distanzieren und dieser Irrlehre abschwören. Wie kann es nur sein, dass Michaela Huber noch immer Lehrtherapeutin ist und ihre Fortbildungen zur Rituellen Gewalt von den Kammern abgesegnet werden? Es gibt als Fortbildungspunkte, wenn ich ein Verschwörungsnarrativ lerne.

Wir brauchen hier klare, deutliche und mutige Stellungnahmen.

Fazit:
In einer wissenschaftlich fundierten Psychotherapie des 21. Jahrhunderts ist kein Platz für Verschwörungsnarrative, wie etwa der Rituellen Gewalt. Es ist somit Michaela Huber selbst, die Rufschädigung an der modernen Traumatherapie und Psychotherapie begeht und unseren Berufsstand in ein ganz schlechtes Licht rückt.

Wer Verschwörungsnarrative verbreitet ,wird eben mit Aluhüten garniert und muss mit Kritik rechnen.

Allerdings möchte ich damit nicht Michaela Hubers große Verdienste entwerten, die sie in den 1990ern Jahren für die Traumatherapie entwickelt hat, bevor sie sich so radikalisiert hat. Grundsätzlich gehört jedoch Therapeut*innen, die Verschwörungstheorien verbreiten, die Zulassung entzogen bzw. das Handwerk gelegt. In Deutschland ist das aber generell etwas schwieriger.

Psychotherapeut*innen wie Huber schüren kollektive Hysterien wie Satanic Panic und indirekt auch falsche Erinnerungen (auch wenn das gewiss nicht Hubers Absicht ist). Paranoide Verschwörungsnarrative sind für uns alle als Gesellschaft, als Helfer*innen, als Klient*innen usw. gefährlich, spaltend und haben rasch hypnotische Einstreu- und Primingeffekte.

Gunther Schmidt hat sich z. B. immer massiv, glasklar und vehement gegen Bert Hellinger geäußert und betont, wie wichtig es ist, dass wir hier Stellung beziehen. Ich tue das bei Michaela Huber.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe übrigens gerade dazu aufgerufen, Michaela die beruserlaubnis zu entziehen. Ich zitiere mich selbst: </p>
<p>&#8222;Aufruf zur Entziehung der Approbation</p>
<p>Ich rufe die zuständigen deutschen Behörden und die Psychotherapie-Kammer im Dienste der beruflichen Ethik auf, allen Psychotherapeut*innen, die Verschwörungstheorien aktiv verbreiten (darunter auch Michaela Huber) die Approbation und Lehrerlaubnis zu entziehen, solange sie sich nicht ausdrücklich und glaubwürdig von dem Narrativ der Rituellen Gewalt distanzieren und dieser Irrlehre abschwören. Wie kann es nur sein, dass Michaela Huber noch immer Lehrtherapeutin ist und ihre Fortbildungen zur Rituellen Gewalt von den Kammern abgesegnet werden? Es gibt als Fortbildungspunkte, wenn ich ein Verschwörungsnarrativ lerne.</p>
<p>Wir brauchen hier klare, deutliche und mutige Stellungnahmen.</p>
<p>Fazit:<br />
In einer wissenschaftlich fundierten Psychotherapie des 21. Jahrhunderts ist kein Platz für Verschwörungsnarrative, wie etwa der Rituellen Gewalt. Es ist somit Michaela Huber selbst, die Rufschädigung an der modernen Traumatherapie und Psychotherapie begeht und unseren Berufsstand in ein ganz schlechtes Licht rückt.</p>
<p>Wer Verschwörungsnarrative verbreitet ,wird eben mit Aluhüten garniert und muss mit Kritik rechnen.</p>
<p>Allerdings möchte ich damit nicht Michaela Hubers große Verdienste entwerten, die sie in den 1990ern Jahren für die Traumatherapie entwickelt hat, bevor sie sich so radikalisiert hat. Grundsätzlich gehört jedoch Therapeut*innen, die Verschwörungstheorien verbreiten, die Zulassung entzogen bzw. das Handwerk gelegt. In Deutschland ist das aber generell etwas schwieriger.</p>
<p>Psychotherapeut*innen wie Huber schüren kollektive Hysterien wie Satanic Panic und indirekt auch falsche Erinnerungen (auch wenn das gewiss nicht Hubers Absicht ist). Paranoide Verschwörungsnarrative sind für uns alle als Gesellschaft, als Helfer*innen, als Klient*innen usw. gefährlich, spaltend und haben rasch hypnotische Einstreu- und Primingeffekte.</p>
<p>Gunther Schmidt hat sich z. B. immer massiv, glasklar und vehement gegen Bert Hellinger geäußert und betont, wie wichtig es ist, dass wir hier Stellung beziehen. Ich tue das bei Michaela Huber.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Florian Friedrich		</title>
		<link>https://dissoziationen.de/alles/monokultur-in-der-traumatherapie/#comment-118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 14:12:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://dissoziationen.de/?p=2855#comment-118</guid>

					<description><![CDATA[Zur Ergänzung: Es gibt auch sehr gute Ansätze in Deutschland, wie etwa die Heidelberger Schule rund um Gunther Schmidt, ein hervorragender Goldstandard in der modernen Traumatherapie, oder auch körpertherapeutische Ansätze (etwa Dami Charf). 
Die Hypnosystemik nach Gunther Schmidt ist für mich State-of-the-Art und der einzige Ansatz, der mich als Psychotherapeut, aber auch als ehemaliger Betroffener von Traumen, wirklich überzeugt und mit dem ich traumatherapeutisch und mit mir selbst immer viel weiterkomme als mit allen anderen Ansätzen. Gerade in der Traumatherapie ist er sehr wirkungsvoll und effizient. Er arbeitet mit körperlichen Ansätzen, Seitenmodellen, Somatic Experience, inneren Bildern, Selbsthypnose u. v. m.
- und das alles ohne die Hybris und Dramatik einer Michaela Huber und deren Jünger*innen, stattdessen wissenschaftlich fundiert, nachvollziehbar und validierbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ergänzung: Es gibt auch sehr gute Ansätze in Deutschland, wie etwa die Heidelberger Schule rund um Gunther Schmidt, ein hervorragender Goldstandard in der modernen Traumatherapie, oder auch körpertherapeutische Ansätze (etwa Dami Charf).<br />
Die Hypnosystemik nach Gunther Schmidt ist für mich State-of-the-Art und der einzige Ansatz, der mich als Psychotherapeut, aber auch als ehemaliger Betroffener von Traumen, wirklich überzeugt und mit dem ich traumatherapeutisch und mit mir selbst immer viel weiterkomme als mit allen anderen Ansätzen. Gerade in der Traumatherapie ist er sehr wirkungsvoll und effizient. Er arbeitet mit körperlichen Ansätzen, Seitenmodellen, Somatic Experience, inneren Bildern, Selbsthypnose u. v. m.<br />
&#8211; und das alles ohne die Hybris und Dramatik einer Michaela Huber und deren Jünger*innen, stattdessen wissenschaftlich fundiert, nachvollziehbar und validierbar.</p>
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