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Diese Website informiert über die sogenannte „Satanic Panic“ und die anhaltende Debatte um
rituelle Gewalt und Mind-Control.

Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein reales und schwerwiegendes Problem.
Gleichzeitig werden seit Jahrzehnten Strukturen beschrieben, in denen geheime, generationenübergreifende Tätergruppen systematisch Kinder misshandeln, „programmieren“ und kontrollieren sollen.
Für solche umfassenden Täter-Netzwerke liegen trotz intensiver Ermittlungen keine belastbaren Belege vor.
Die Diskussion darüber ist bis heute stark polarisiert und von gegensätzlichen Deutungen geprägt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Aufklärung, Patientenschutz und kritisches Denken miteinander vereinbar bleiben.

Historische Entwicklung

Von der Satanic Panic der 1980er Jahre bis zu heutigen Begriffen wie
„organisierte“ oder „rituelle“ Gewalt: Die Website zeichnet nach, wie sich
Narrative, Begriffe und Deutungsmuster über Jahrzehnte verändert haben.

Therapie und Narrative

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie bestimmte Vorstellungen in therapeutische
Kontexte gelangten, dort weitergetragen wurden und welche Risiken suggestive
Therapiekonzepte für Patientinnen und Patienten mit sich bringen können.

Dokumente und Einordnungen

Gutachten, Fachtexte, Repliken und Archivfunde aus Deutschland, der Schweiz
und den Niederlanden bilden die dokumentarische Grundlage dieser Website und
machen Entwicklungen über Ländergrenzen hinweg vergleichbar.

Einordnung und Ziel

Ziel dieser Website ist eine sachliche, quellenbasierte Einordnung der Debatte.
Sie verbindet historische Entwicklung, wissenschaftliche Kritik und aktuelle
Diskussionen und stellt die Frage, wie Aufklärung, Patientenschutz und kritisches
Denken miteinander vereinbar bleiben.